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Forschungspreis der Gesellschaft für Unterstützte Kommunikation für Leevke Wilkens

Leevke Wilkens wurde auf dem UK-Kongress in Leipzig mit dem Forschungspreis der Gesellschaft für Unterstützte Kommunikation (GesUK) ausgezeichnet. Sie erhielt den mit 250 Euro dotierten Preis für ihre Masterarbeit, in der sie die Einflüsse auf die standardisierte Interviewführung mit Menschen mit komplexen Kommunikationsbedürfnissen mittels eine Konversationsanalyse untersucht und systematisiert hat.

Prof. Jens Boenisch hob in seiner Laudatio die Innovation der Masterarbeit von Leevke Wilkens hervor, die sich auf methodische Aspekte der Interviewführung konzentriert hat und dabei aktuelle Methoden wie Talking Mats erprobte. Für den deutschsprachigen Raum biete die Arbeit  wegweisende Erkenntnisse in einem noch gänzlich unerforschten Feld der Unterstützten Kommunikation. Mit dem Preis wird zugleich das Engagement von Leevke Wilkens für die Unterstützte Kommunikation gewürdigt. Sie ist sowohl in der Redaktionsgruppe der Zeitschrift für Unterstützte Kommunikation als auch in der Regionalgruppe aktiv und engagierte sich beim Jahrestreffen der Unterstützt Kommunizierenden als Kommunikationassistenz. Der UK-Kongress der GesUK findet alle zwei Jahre statt, in diesem Jahr vom 14. bis 16. November erstmals in Leipzig.